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Lernen Sie um ...

  • wenn Sie orthopädische Beschwerden haben und noch viele Jahre arbeiten müssen.
  • wenn ein Notfall Sie zwingt, die letzten Jahre bis zum Ende der Lebensarbeitszeit unter Schmerzen behandeln zu müssen, oder aber,
  • wenn Sie schon während Ihrer Ausbildung Schmerzerfahrungen gemacht haben, so können Sie sicher sein, daß diese Schmerzen während Ihrer Lebensarbeitszeiten nicht besser werden.

Aber wie ...

Mit Hilfe propriceptiver Derivation (pd)!

Pd erklärt sich am Besten durch ein Beispiel. Blinde sind sich der Lage und Haltung ihres Körpers dauernd bewusst. Sie “sehen“ mit der Eigenwahrnehmung. Das kommt daher, dass Proprioceptoren (Rezeptoren) in Labyrinth, in Muskeln, Sehnen, Bändern und Gelenken, jede Gewebedehnung bei Lageänderung dem Hirn mitteilen. Diese Lageänderung kann dann bewusst bewertet werden. Die Bewertung hängt natürlich von der gewünschten Tätigkeit ab. Zum Beispiel: Zahnärztliche Tätigkeit.

Wir ziehen Schlussfolgerungen aus den Informationen des Körperinneren. Dadurch werden uns die schädlichen Gewohnheiten bewusst, die durch Anpassung an die Arbeitsgeräte entstanden sind.

Sehende vergessen leicht den Körpersinn. Ein gutes Beispiel ist der Zahnarzt, der seine Körperhaltung vergisst, in dem Moment, wenn der Patient den Mund aufmacht. Erst am Ende der Behandlung bemerkt er die Anstrengung. Ein Blinder würde sich Gegenstände, die er benötigt immer in den für ihn angenehmen Greifraum legen, wo er mit den einfachsten Griffen und ohne sich zu verbiegen operieren kann.
Für den Patienten ist das Wichtigste der kontrollierte und ermüdungsarme Einsatz der Finger- Armmuskulatur des Zahnarztes, um ein Maximum an Präzision zu erreichen. Dazu geht man von der Ruhehaltung der Gelenke aus und sucht die Position die mit minimalem Muskeleinsatz die entsprechende Arbeitsaufgabe lösen kann. Wir sprechen von proprioceptiver Derivation.

Pd lernt man nur durch eigenes Üben, nicht durch Demonstrationen.
Im Kurs erarbeiten Sie die zahnärztliche Behandlung entsprechend den Vorgaben kb3.0; kb3.1; kb3.2, kb3.3 und evtl. kb3.4 von GEPEC.
Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der GEPEC-Homepage